Freitag, 9. Oktober 2020

Die virtuelle Zukunft Personal Europa startet kommende Woche

Aussteller und Partner mit Messeständen, Konferenz - und Workshop Sessions, Videos zu Best Practices, Networking- und eine Medialounge sollen vom 12. bis 16. Oktober in eine übersichtliche Plattform integriert werden, auf der sich jeder Besucher schnell und einfach zurechtfindet, um individuelle Ziele zu verfolgen.

Interessenten können sich kostenfrei registrieren

Autor: C.G.

Montag, 28. September 2020

Neues von der Learntec: Gratisteilnahme an der Themenwoche "Digitale Schule"

 

Vom 5. bis 9. Oktober 2020 findet die Themenwoche "Digitale Schule" statt

Interessenten können täglich ab 14.30 Uhr gratis dabei sein zu den Themen:

  • Hygienekonzepte und Hybridunterricht – Schulen am Limit (05.10.2020)
  • Bionic – Interesse wecken für Coding und Robotik (06.10.2020)
  • Crashkurs Digitalpakt (07.10.2020)
  • Diskussionsrunde "Schulische Normalität – Hoffnung auf Veränderung oder Konstanz?" (08.10.2020)
  • Transformation und Redefinition von Schule, Future Skills und Kompetenzen für das 21.Jahrhundert (09.10.2020)

Zur Auswahl stehen Online-Seminare und Talkrunden mit Experten zu aktuellen Entwicklungen, mehr unter diesem Link.

Autor: C.G.

Sonntag, 13. September 2020

Zoom jetzt sicherer mit zwei-Faktor Autentifizierung

 Screenshot des ConradInfoTickers vom 13.09.2020 


 

Sicherer gestaltet wurde die Einwahl in die Videokonferenzsoftware Zoom mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Eine aktivierbare Funktion

Dabei handelt es sich um eine aktivierbare Funktion (2FA) , bei der neben dem Einsatz eines Passwortes zusätzlich ein Code bei der Einwahl eingefordert werden kann.

Wer mehr über die Funktion nachlesen möchte, kann dies auf der Webseite von Heise: zum
Heise-Post.

Autor: C.G.

Montag, 24. August 2020

Telekom plant eine Internetflat für das Online-Lernen von Schülern

 

Zum Ende der Sommerferien will die Deutsche Telekom Schülern eine Flatrate zum Lernen für 10 Euro anbieten. Geplant ist ein Mobilfunktarif für die Datennutzung mit unbegrenztem Volumen, so ein Telekom-Sprecher am Freitag in Bonn. Der Tarif soll zweckgebunden sein und damit nur für Bildungsinhalte nutzbar.

Damit reagierte das Unternehmen auf eine Anfrage der Bundesbildungsministerin Anja Karliczeck. Mehr Infors finden Sie bei heise online.

Freitag, 21. August 2020

20 Gigabyte monatlich mobil - und kündbar

 Die Digitalisierung, in die die Corona-Umstellung viele Trainer OrganisationsBerater und Coaches (T.O.C.s) gezwungen hat, lässt viele T.O.C.s liebäugeln - mit fexiblen mobilen starken Datenvolumina. So können T.O.C.s auch unterwegs ihre Dienstleistungen anbieten.

techstage bietet unter anderem T.O.C.s eine nützliche Übersicht

Dazu hat techstage gerade eine Übersicht ins Netz gestellt: Welche Handytarife bieten bis zu 20 Gigabyte, und sind monatlich kündbar. Vielleicht hilft Ihnen die Übersicht bei Ihrer Geschäftstätigkeit, denn nicht jeden Monat wird ein starkes Handyvolumen gebraucht. Schauen Sie selbst hinein in den Vergleich.

Autor: C.G.

Montag, 17. August 2020

Datenschutzkonform, sicher und jetzt auch sichtbar: Threema

Wie der Conradinfoticker und HeiseOnline in den letzten Tagen informierten, bietet der Messenger Threema seinen Nutzern jetzt auch Videotelephonate an. 

Für Trainer OrganisationsBerater und Coaches (T.O.C.s) relevant

Damit eröffnet sich für T.O.C.s eine sichere und datenschutzkonforme Alternative zu den vielen beliebten Onlinediensten und Messengern, die derzeit nicht gesetzeskonform sind. Bitte lesen Sie dazu auch unseren Post zu den Rechtsfolgen des jüngsten Urteils des EuGH zum Datentransfer in die USA und unseren Post Hände weg von Zoom, WebEx, Teams oder Slack?

Donnerstag, 23. Juli 2020

Fazit zum Expertentalk "Datentransfer in die USA": Das sind die neuen Spielregeln nach dem EuGH-Urteil vom 16. Juli 2020

Am heutigen Tag fand ein Expertentalk mit RA Achim Zimmermann und Joerg-Friedrich Gampper statt, in der die Folgen des EuGH-Urteils vom 16. Juli 2020, die den Datentransfer in die USA untersagt, thematisierte. Die Erkenntnisse aus diesem Webtalk.

Der EuGH: Jede Übermittlung von Daten in die USA gemäß des Privacy Shields ist unzulässig, wenn...


Prinzipiell hat der der EuGH jeden Datentransfer in die USA für unzulässig erklärt, weil die Datenschutzgesetze dort nicht dem europäischen Datenschutz entsprechen.
Im Einzelfall ist ein solcher Datentransfer durchaus zulässig, wenn der Partner die Konsequenzen für sich kennt.
Doch genau da fangen die Probleme an, denn als Nutzer von online-Dienstleistungen habe ich kaum die Möglichkeiten, die Natur der Datenübermittlung präzise zu recherchieren. Vielmehr bin ich darauf angewiesen, daß meine online-Anbieter mich informieren. Und genau hier fängt das Dilemma an. Damit kann ich kaum zuverlässig Einzelfalleinwilligungen einholen.

Fangen wir systematisch an, die Problemlage zu betrachten

Das angesprochene EuGH-Urteil untersagt grundsätzlich die Übermittlung von (eigentlich personenbzogenen) Daten in die USA, weil dort deutlich schlechtere Datenschutzregelungen gelten.
Als Nutzer von online-Dienstleistungen, sind gerade T.O.C.s (Trainer OrganisationsBerater Coaches) von diesem Urteil betroffen, denn
  1. viele amerikanische Online-Dienstleister betreiben Server in den USA und übermitteln die Daten dorthin.
  2. viele amerikanische Online-Dienstleister haben zwar europäische Strukturen seit dem Inkrafttreten der EuDSGVO, doch bei der Übermittlung von Daten werden Schleifen über die USA eingelegt.
  3. ein Mutterkonzern in den USA kann möglicherweise gezwungen werden, Daten von Europäern in die USA zu übermitteln.

"Können solche Datentransfers nicht erlaubt werden?"

Natürlich können zwei Vertragspartner eine Einzelfalleinwilligung, die den Datentransfer in die USA erlaubt abschließen, doch sie bedingt eine detaillierte Erläuterung.
Ähnlich wäre eine Erlaubnis über die Zustimmung zu den AGB's (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) möglich, doch auch hier müsste eine konkrete und detaillierte Erläuterung auf Anfrage möglich sein. Und genau das erscheint derzeit unmöglich. Daher rät der Experte von solchen vertraglichen Konstruktionen ab.

Juristisch sicher erscheinen derzeit nur rein europäische Lösungen

Für die Nutzer von online-Dienstleistungen für Meetings, Telephonate, Datenübermittlung und Datenspeicherung erscheint es wichtig, eine rein europäische Lösung zu suchen. Das betrifft vor allem Alternativen zu
  • Zoom
  • Adobe
  • Skype
  • WhatsApp
  • MailChimp
  • Dropbox und ähnlichen Anbietern.

Die Angebotsvarianten prüfen, z.B. bei Zoom

Dringend angeraten scheint, bei Meetingdiensten, sich die Angebotsvarianten anzuschauen. Bei Zoom z.B. gäbe es zwei Varianten, die Meeting-Dienstleistung, die keine Daten speichere und die Web-Sem-inar-Dienstleistung, die Speicherungen beinhalte. Letztere sei damit nicht länger empfehlenswert.

Spezialthema Cloudanwendungen

Auch für Cloud-Anwendungen sei es empfehlenswert, sich den Speicherort anzuschauen. Häufig seien diese auswählbar, doch zusätzlich scheine es angeraten, sich vom Anbieter zusichern zu lassen, daß die Datenübermittlung nicht über die USA erfolge.

Telephonieren? 

Traditionell über Festnetz oder Handy erscheint dem Experten ungefährlich, doch auch hier rät er von der Nutzung amerikanischer Dienstleister ab.
Auch eine End-zu-End-Verschlüsselung kann eine Datenübermittlung in unbekanntem Umfang eben nicht verhindern. Welche gesetzlichen Regelungen können oder werden das Handeln der Anbieter beeinflussen? Ist es garantiert, daß Daten über sichere Leitungen erfolgen, bei denen ein Abschöpfen unmöglich sei?

Datenbackups prüfen und ggf. händisch durchführen

Daher empfielt es sich , bei automatisierten Datenbackups von Handyanbietern auf die Konditionen zu achten und sie im Zweifel lieber abzuschalten.
Als Alternative zu Cloudspeicherungen ist auch eine eigene NAS, also eine internetfähige Festplatte, die über den eigenen Router bespielt wird, interessant. Das ist nicht immer ganz so komfortabel, aber dafür datenschutzkonformer, doch auch hier sollte sich der Anwender die Nutzungen anschauen. Manche Daten werden über einen zentralen Anbieterserver geschleust. Das ist datenschutzrechtlich wieder heikel.

"Das Strafgesetzbuch ist eine Preisliste"

anwortete der Zimmermann auf die Frage eines Teilnehmers, ob man die Folgen des EuGH-Urteils nicht ignorieren könne, schließlich schwimme man ja in einer großen Gruppe. Der Experte weiter: Das Abmahnrisiko bestehe.
Dem widersprechend halten viele das Risiko erwischt zu werden, für eher gering, insbesondere weil die befürchtete große Abmahnwelle nach dem Inkrafttenten der EuDSGVO im Mai 2018 ausblieb.
Risikofreudige können die Rechtslage ignorieren und sich für ein Datenschutzroulette entscheiden. Doch, so der Experte, keiner könne sicher sein. Ein Blick in das Strafgesetzbuch zeige, welche Kosten im Falle des Falles zu erwarten seien.

"Ab sofort"

lautete die Antwort des Rechtsanwaltes auf die Frage nach der Gültigkeit und der Notwendigkeit der Umwandlung in nationales Recht. Demzufolge ist eine Umwandlung in nationales Recht unnötig. Das Urteil ist bereits jetzt gültig, nachdem das Privacy Shield-Abkommen mit den USA für unzulässig erklärt wurde. Zaudern und zögern ist für T.O.C.s daher nicht empfehlenswert.

Und wie ist es mit Websites, Internetpräsenzen und online-Shops?

Sie sollten daraufhin geprüft werden, wer und wie v.a. Cookies gesetzt und ggf. Daten abgegriffen würden. Je nach dem seien Konsequenzen nötig.

Autor: C.G.






Dienstag, 21. Juli 2020

Hände weg von Zoom, WebEx, Teams oder Slack?



Der EuGH hat vor wenigen Tagen erst den Privacy Shield, der den Datentransfer aus Europa in die USA regelt, für ungültig erklärt. Damit entfällt die Grundlage für die Nutzung von US-Diensten wie ZOOM, WebEx, TEAMS oder slack.




online aktive T.O.C.s haben ein Problem

Damit haben wir online tätigen T.O.C.s (Trainer, OrganisationsBerater und Coaches) ein Problem mit einem großen Teil der Tools, die wir für unsere Online-Trainings und -Beratungen nutzen.

Recherchen laufen in den Verbänden

Derzeit laufen Informationen durch den DVWO e.V. ein, die uns helfen einzuschätzen, worauf wir jetzt achten müssen, um DSGVO-konform zu sein. Der DVWO e.V. verweist auf erste Informationen zu den Konzquenzen des EuGH-Urteils in dem Tagesschau-Mitschnitt:
https://www.tagesschau.de/ausland/eugh-facebook-datenschutz-103.html

Expertengespräch online am 23.07.

In zwei Tagen, am 23.07.2020, findet außerdem ein Expertentalk mit RA Dr. Achim Zimmermann und DVWO-Präsident Jörg-Friedrich Gampper von 11.00 – 12.00 Uhr statt. Hier der Link, bei dem Sie sich anmelden können:
https://zoom.us/webinar/register/WN_4HuNQkSfReqzfJsJC90PAA

Europäische Anbieter für Videokonferenzen

Dem Kollegen Marius Jost, Leiter der Fachgruppe Online-Training des BDVT e.V., ist ein Hinweis zu verdanken zu Listen von europäischen Anbietern für Videokonferenzen mit Breakout-Räumen:
https://www.youtube.com/watch?v=rcmHwa6B3-c&feature=youtu.be


Autor: C.G. 

Donnerstag, 14. Mai 2020

Die zweite Welle der Corona-Kriminalität

Dass Kriminelle Hilfsgelder mit gefälschten Portalen, Antragsformularen und Kontonummern in die eigene Tasche umgeleitet haben, ist ja schon ein paar Tage bekannt.

Jetzt werden Rückzahlungen umgeleitet

Jetzt gehen Corona-Kriminelle neue Wege und nutzen die aktuell eingeleiteten Überprüfungen, um Rückzahlungen in die eigene Tasche umzuleiten. Dazu werden fingierte Antragsprüfungen Rückzahlungsaufforderungen per eMail versandt. Je nach Bundesland wird anscheinden der Adressat der Rücküberweisung ausgetaucht.

Wie können Sie die Fälschungen identifizieren?

Die Fake-Mails sind anscheinend täuschend echt gemacht und fallen nach aktuellem Kenntnisstand nur durch eine falsche Absenderadresse mit der Endung "de.com" auf.

Sichern Sie sich ab und prüfen Sie folgendes nach

Prüfen Sie daher bei einem solchen Posteingang, ob die Angaben mit den Informationen in Ihrem Bewilligungsbescheid übereinstimmen. Im Zweifelsfall können Sie auch noch einmal die Richtigkeit der Angaben bei der Bewilligungsbehörde telephonisch klären.

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.strundetaler.de

Autor: C.G.

Mittwoch, 13. Mai 2020

Empfänger der Corona-Soforthilfe werden überprüft

Jetzt werden die Empfänger auf Ehrlichkeit geprüft

In Berlin fasst die Investitionsbank Berlin (IBB) bereits seit einigen Wochen nach und auch Nordrhein-Westfalen (NRW) will in nächster Zeit nachfassen. Bis zum Ende der dreimonativen Förderperiode müssen die Antragsteller nachweisen, wie viel Soforthilfe sie bislang genutzt haben und ob sie diese zu Recht erhielten. Nicht benötigte und auch zu Unrecht erhaltene Soforthilfe muss dann zurückgezahlt werden.

Prüfung auf Falschangaben und Zweckverwendung

Geprüft wird verstärkt auf Falschangaben und auf Zweckverwendung, zunächst in Form einer Selbstauskunft, die zur kritischen Prüfung anregt: "Haben Sie die Gelder zu Recht erhalten?" - Betroffene sollten hier ehrlich sein, denn diese Selbstauskunft ist möglicherweise der letzte Weg, strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Falschauskünfte werden bestraft

Wer wissentlich falsche Auskünfte erteilt hat und sich so Gelder erschlich, der macht sich des Subentionsbetruges schuldig. Dieser kann mit Geld- oder Freiheitsstrafen, letztere bis zu fünf Jahren, geahndet werden. Strafrechtlich relevant ist aber auch die Verwendung der gewährten Gelder. Vielen ist unbekannt, daß diese Gelder zweckgebunden bewilligt wurden. Werden die Hilfen nicht für die bezuschussten Zwecke verwandt, dann liegt juristisch eine Unterschlagung vor.
Kein Wunder, daß viele Hilfen-Empfänger jetzt ein mulmiges Gefühl im Magen haben.

Was ist zu tun, wenn Sie nicht berechtigt waren?

Wer zu Unrecht Fördermittel erhalten hat oder diese nicht zweckgebunden verwandt hat, der soll das Geld unter dem Verwendungszweck "Rückläufer" an die Förderbank zurück überweisen können.

Warum jetzt plötzlich diese Prüfungen?

Die neue Politik ist eine Folge von Konflikten zwischen Bund und Ländern wegen der uneinheitlichen Bewilligungspraxis. Gerade NRW hat in der Vergangenheit jedem Antragsteller die Bewilligungssumme aus dem Bundesprogramm in vollem Umfang überwiesen.

Abgrenzungsprobleme bei Kosten und existentielle Nöte

Strittig ist aber auch die Verwendung der Gelder. Die Soforthilfen wurden zweckgebunden gewährt, um Corona-bedingte Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Nicht gedacht sind sie für die Finanzierung des Lebensunterhaltes. Eigentlich gibt es dafür einen erleichterten Zugang zur Grundsicherung (Hartz IV). Doch für viele, gerade Klein- und Kleinstunternehmer, ist es schwierig, hier private von Unternehmensausgaben abzugrenzen. Was, wenn das Büro in der Privatwohnung besteht? Wie verhält es sich mit den Kosten für Versicherungen?

NRW schlägt eine unkomplizierte Problemlösung bei existentiellen Nöten vor

Andreas Pinkwart, Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister, geht auf diese Nöte und Abgrenzungsprobleme mit einer aktuellen Problemlösung ein. Er forderte, das Solo-Selbständige rund 2.000 Euro der Soforthilfe nutzen können sollten, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Die Lösung sollte gelten für alle, die im März und April einen Antrag auf Soforthilfe gestellt hätten, aber keinen auf Grundsicherung. Diese Regelung solle auch für freischaffende Künstler gelten.

Dieser Artikel wurde zuerst auf www.stundetaler.de veröffentlicht.

Autor: C.G.


15 Blöcke ausgewählt. 

Sonntag, 26. April 2020

Rücktritt des T.O.C. e.V.-Vorstandsmitgliedes Claudia Grötzebach

Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach rund vier Jahren Mitgliedschaft und Vorstandstätigkeit im T.O.C. e.V. habe ich mich im Februar diesen Jahres entschieden, von meinem Amt zurückzutreten.
In dieser Woche habe ich ihn vollzogen.

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Vertrauen in dieser Zeit. Und ich bedauere, daß es mir nicht gelungen ist, mehr Engagement in den einzelnen Gremien, aber auch in der Fläche auszulösen.

In diesen vier Jahren haben wir einige Krisen durchgestanden, viel gearbeitet, viel gelernt und sind häufig an unseren und Ihren Erwartungen gescheitert. Aber zwei oder drei Personen können keinen Verein führen, am Leben erhalten und auch noch alle Aktivitäten selbst organisieren.

Als Vorstand Kommunikation und Kooperation habe ich versucht, Ihnen so früh wie möglich relevante Informationen für Ihr Geschäft bereitzustellen, anfangs per Newsletter, später über diesen Blog, der deutlich offener ist und breiter streut.
Ich freue mich, wenn die bereitgestellten Informationen dem Einen oder Anderen, gerade anläßlich der DSGVO-Einführung, und jetzt während der heißen Phase der Corona-Krise helfen konnten. Hier und da, habe ich ja auch eine Rückmeldung erhalten.
Danken muss ich diesbezüglich Sabine Theisen-Schwede, die das Streben nach diesen Informationen immer wieder mit Input unterstützte.

Im Februar wurde mir deutlich , daß die Projekte, die ich für das Überleben des Verbandes für existentiell halte, als meine persönlichen Prestigeprojekte betrachtet wurden. Das Mitwirken daran als persönliche Gefälligkeit an mich. Damit war klar, daß da wesentliche Dinge nicht zusammen passen und ich nicht in der Lage war, meine Sicht der Dinge adäquat zu kommunizieren. Vielleicht aber ist mein Blick auf die Dinge auch schlicht zu einseitig?
Mit dem inneren Abstand wurde aber auch für mich erkennbar, daß all das Engagement nicht wirklich Früchte tragen wird, weil es auf zu wenig Interesse stößt. Informationen und Tätigkeiten, die Sie nicht brauchen, sind letztlich überflüssig wie ein Kropf.
Daher ziehe auch ich mich, nach den Kolleginnen Kehl und Osthoff, ab heute zurück.

Ich hoffe, wenn Sie Ihre Haltung zum T.O.C. e.V. prüfen, daß Sie an dieser Stelle die Motivation finden, sich künftig einzubringen. Das würde mich freuen.
Das Wissen rund um Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch um die Vereinsführung, dass ich auch mit der Hilfe des T.O.C. e.V. gesammelt habe, werde ich in diesem Jahr in Online-Fortbildungen gießen. Als T.O.C.-Mitglied können Sie daran zu speziellen Konditionen teilnehmen. Vielleicht ist das für Sie ja relevant.

Ich wünsche allen Mitgliedern und Freunden des T.O.C. e.V. viel Glück und Erfolg und bedanke mich bei Roland Schulz für die gute Zusammenarbeit. Es war mir immer eine Freude und selten habe ich so ein besonderes Verhältnis in der Zusammenarbeit erlebt. Danke Dir!
Danke auch Dir, Sabine Theisen-Schwede, für die Zusammenarbeit, Du Herz und Gedächtnis des Verbandes!

Aktuell werde ich den Blog und die Xing-Gruppe noch weiter betreuen, um eine Kommunikation von seiten des Verbandes sicherzustellen, bis Roland Schulz entschieden hat, wie es weitergehen wird.

Ihre Claudia Grötzebach

Sonntag, 19. April 2020

Learntec hat den Call for Papers gestartet

Blick auf die Messe Karlsruhe, in der die Learntec jährlich im Januar stattfindet. Bild: C.G.
Bereits am 1. April hat die Messe für Digitale Bildung und Arbeit Learntec den Call for Papers für 2021 gestartet.

Was ist gewünscht?

Gefragt ist Expertise rund um digitale Lern- und Arbeitsangebote, frische Ideen, Erfahrungsberichte und neue Lösungen. Sie können sowohl den Kongress, als auch das Programm der Messe bereichern.

Geben Sie ein eigenes Angebot oder eine Empfehlung ab

Eingereicht werden kann eine Empfehlung für das Angebot eines Dritten, oder ein eigenes Angebot.

Eintrittshalle der Learntec 2020.
Bild: C.G.

Wann findet die Messe statt?

Wer den Besuch, ein Treffen mit Kollegen oder eine Aktivität plant sollte sich den Termin jetzt schon vormerken: 02.-04. Februar 2021. Damit weicht die Messe für das kommende Jahr von ihrem üblichen Terminmodus in der letzten Januarwoche ab.

Frist bis zum 24. Mai 2020

Nutzen Sie Ihre Chance. Die Frist für Bewertungen läuft am 24. Mai ab. Informieren Sie sich hier über die Auswahlkriterien.

Mittwoch, 15. April 2020

Vom Präsenztrainer zum Onlinetrainer - kompakter Crashkurs mit Gratiseinführung vorab

Die Corona-Krise zwingt nicht nur Unternehmen und Privatleute, sondern auch uns Trainer, Berater und Coaches (T.O.C.s) zum Umdenken: Viele persönliche Termine und Gespräche werden ins Netz verlegt.

Nicht jeder, der online geht, tut sich etwas Gutes

Manche allerdings mit rufschädigendem Erfolg. Technische Probleme nicht im Griff, eine schlechte Selbstpräsentation, methodische Katastrophen und Unkenntnis der online-Kommunikation sind da zu erleben.

Wie gehe ich online?

Viele vorsichtige T.O.C.s suchen deshalb aktuell nach Mitteln und Wegen, ihre bisherigen (Präsenz-)Trainings und Coachings online anzubieten.

 Brita Dose und ihre Kooperationspartner informieren Gratis über den Umstieg

Die Brita Dose-Akademie (VDOB e.V.-Mitglied)  und die profiTel-online-Akademie blicken zurück auf mehr als 10 Jahre Expertise als Online-Spezialisten für E-Learning-Modul-Entwicklung und Live-Webinare aber auch für technische Beratung und IT-bezogenes Know-how. Im April informieren sie gratis über die

Ein kompakter Crashkurs für interessierte Umsteiger

Jetzt im April 2020 startete eine professionelle Qualifizierung zum „Online-Professional“ für Trainer, Berater und Coaches, die ihre bisherigen Aktivitäten zukünftig (auch) online anbieten wollen. Das in einem Basis-Crashkurs und durch eine Vielzahl von vertiefenden Einzelwebinaren zu unterschiedlichsten Themen im Zusammenhang mit Online-Teaching angebotenem Know-how, sowohl für Einsteiger als auch für  Fortgeschrittene, ist ein umfassendes Angebot zur Qualifizierung im Online-Business.

Die Gratiseinführung informiert über den Crashkurs

Lernen Sie Details zu Umfang, Themen, Terminen und zum Umfang der Kursunterlagen sowie zu Ihrem Investment in unserem kostenfreien, ca. 60-minütigen Informations-Webinar kennen!

Das sind Ihre Referenten

Lernen Sie die Referenten des Crashkurses in einer Live-Präsentation kennen. Die Referenten sind erfahrene Experten für das Lernen 4.0 im digitalen Zeitalter:

  • Beate Middendorf, u.a. Leiterin der profiTel-online-AKADEMIE
  • Brita Dose, Inhaberin dose consult und Brita Dose-Akademie
  • Wolfgang Wiencke, Gründer und CEO der profiTel@consultpartner und Experte für Direkt-Marketing, Kunden-Service sowie „Lernen 4.0“.


Die Termine der Gratiseinführung

08.04.2020, 11:00 Uhr
15.04.2020, 15:00 Uhr
20.04.2020, 17:00 Uhr

Zur kostenlosen Teilnahme melden Sie sich für den 20. April an.

Autor: C.G.